Der Frühling in Japan ist magisch: Kirschblüten, milde Temperaturen, Hanami-Picknicks. Doch für viele Einheimische und Reisende bedeutet er auch tränende Augen, Niesattacken und eine verstopfte Nase. Die Pollenallergie – oder Kafunshō (花粉症) – ist hier ein echtes Volksleiden. Und nicht nur Zedernpollen machen zu schaffen: Auch Gräser und sogar der gelbe Sand aus China können die Symptome auslösen. Doch keine Sorge – mit ein paar Tricks überlebst du die Saison ohne ständigen Griff zum Taschentuch.
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