Du kennst die Geschichte von Hachikō, dem treuen Akita-Hund, der neun Jahre lang am Bahnhof Shibuya auf seinen verstorbenen Besitzer wartete. Doch wusstest du, dass seine Heimatstadt Ōdate in der Akita-Präfektur nicht nur ein Museum für ihn beherbergt, sondern auch eine Oase der Ruhe abseits der Touristenströme ist? Hier gibt es traditionelles Handwerk, regionale Köstlichkeiten und Onsen, in denen du sogar auf Akita-Hunde (Akita Inu) treffen kannst. Ōdate ist perfekt für alle, die Japan authentisch und entspannt erleben wollen.
Du suchst ein Stück Japan, das Geschichte, Kunst und Charme in Hülle und Fülle bietet? Dann ist Kurashiki dein Ziel. Diese Händlerstadt aus der Edo-Zeit wird auch „Japans Venedig“ genannt – wegen ihrer malerischen Kanäle, historischen Lagerhäuser und romantischen Brücken. Hier flanierst du durch Gassen, die die Zeit vergessen haben, entdeckst Kunst in unerwarteten Ecken und shoppst in modernen Einkaufsparadiesen – alles ohne Stress, ohne Hektik.
Wer durch die gläsernen Wolkenkratzer Tokios hetzt, vergisst leicht, dass Japan einst ein Land der Holzhäuser, Reisfelder und schlichten Schönheit war. Doch nur eine Stunde vom Trubel der Metropole entfernt, in Kawasaki, liegt Nihon Minka-en – ein Freilichtmuseum der stillen Revolution. Hier wurden über 25 historische Bauernhäuser, Scheunen und Werkstätten aus allen Landesteilen originalgetreu wiederaufgebaut. Kein Disneyland für Touristen, sondern ein authentisches Stück japanischer Geschichte, das unter dem Radar der Massen bleibt.
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