Ōdate: Heimat von Hachikō

Akita-Hund (KI-Bild)

Du kennst die Geschichte von Hachikō, dem treuen Akita-Hund, der neun Jahre lang am Bahnhof Shibuya auf seinen verstorbenen Besitzer wartete. Doch wusstest du, dass seine Heimatstadt Ōdate in der Akita-Präfektur nicht nur ein Museum für ihn beherbergt, sondern auch eine Oase der Ruhe abseits der Touristenströme ist? Hier gibt es traditionelles Handwerk, regionale Köstlichkeiten und Onsen, in denen du sogar auf Akita-Hunde (Akita Inu) treffen kannst. Ōdate ist perfekt für alle, die Japan authentisch und entspannt erleben wollen.

„Ōdate: Heimat von Hachikō“ weiterlesen

Tottori: Sanddünen, Onsen und Krabbe

Tottori-Sanddünen

Du denkst, du kennst Japan? Dann hast du Tottori noch nicht besucht. Diese Stadt an der abgeschiedenen Küste des Japanischen Meeres ist ein Geheimtipp für Entdecker – mit Sanddünen, die wie eine Wüste wirken, einem frisch restaurierten Burgtor, Meeresfrüchten, die noch zappeln, und Onsen, die direkt in der Stadt auf dich warten. Hier gibt es keine Touristenmassen, dafür echtes japanisches Leben.

„Tottori: Sanddünen, Onsen und Krabbe“ weiterlesen